Ein Klick auf die bereits aktive App minimiert ihre Fenster. Alles andere im Dock bleibt exakt so, wie macOS es vorsieht.
Taskabar laden 1,6 MB · DMGKlick auf das blaue Icon — die App ist aktiv, ihr Fenster ist offen.
Was es tut
Ist eine andere App im Vordergrund, holt der Klick sie wie gewohnt nach vorne. Erst der Klick auf die bereits aktive App minimiert.
Wahlweise verschwindet das gesamte Fensterset der App im Dock oder nur das vorderste.
Wer es schneller mag, lässt die App verstecken — ohne Genie-Effekt, ohne belegten Dock-Platz.
⌘-, ⌥-, ⌃- und ⇧-Klick sowie der Rechtsklick gehen unverändert ans Dock. Kontextmenü und „Im Finder zeigen“ funktionieren weiter.
Programme mit eigenem Fenster-Toolkit melden ihre Fenster ohne die übliche Kennzeichnung. Taskabar erkennt sie über einen zweiten Weg — sofern sie ihre Fenster den Bedienungshilfen überhaupt zeigen. Tun sie das nicht, bleibt der Klick beim macOS-Standard.
Rund 190 KB, keine Fremdbibliotheken, im Leerlauf praktisch keine Prozessorlast. Kein Dock-Icon, nur ein Symbol in der Menüleiste.
Einrichtung
Das geladene Abbild öffnen und Taskabar in den Ordner Programme ziehen.
Beim ersten Start erscheint die Nachfrage nach den Bedienungshilfen. Ohne diese Freigabe kann Taskabar weder Dock-Klicks auswerten noch Fenster minimieren.
Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Bedienungshilfen — Schalter bei Taskabar umlegen. Die App merkt das binnen einer Sekunde, ein Neustart ist nicht nötig.
Falls Taskabar dort nicht auftaucht: Melde dich einmal ab und wieder an.
Der Berechtigungsdienst von macOS kann in einen Zustand geraten, in dem er neue Einträge zwar anlegt,
aber als „vom System verweigert“ markiert und nicht mehr anzeigt. Eine Neuanmeldung räumt das auf.
Ausführlich in FEHLERSUCHE.md.
Unter der Haube